Passo di San Bernardino (2.065 m)

mit dem Fahrrad über den San Bernardino Pass durch die Via mala und die Roffla Schlucht im Hinterrheintal auf unserem Weg ins Piemont

Muß man sich das wirklich antun? Warum soll man freiwillig mit dem Rad über einen Pass von über 2.000 m fahren, wo man doch so einfach auch anders über die Alpen kommt?

Für uns waren mehrere Gründe verführerisch:

1. Das Ziel: Wir wollten am Lago Maggiore vorbei durch die Poebene ins Piemont radeln und dort den Hauptteil der Radtour fahren. Da lag der San Bernardino einfach auf dem Weg.

2. Die Anreise: Der Startpunkt in Chur ist mit der Bahn von Mannheim/Heidelberg mit einmaligem Umsteigen in nur 6 Std. bequem zu erreichen.

3. Die Strecke war uns als recht schön und vor allem verkehrsarm beschrieben worden, was sie auch ist.

 

Ja man und frau  muß, sagen wir nach 2 Tagen und über 1.500 Höhenmetern!

  • Natürlich ist ein Pass von 2.065 m anstrengend. Aber bei weitem nicht so, wie man vorher denkt. Es ist überwiegend eine mentale Frage; kräftemäßig sind 3 Tage Toskana schlimmer!

  • Für den San Bernardino spricht die Art des Anstieges. Auf die steileren Schluchtenauffahrten folgen immer erholsamere, flache Etappen.

  • Kaum Verkehr, die Autos benutzen die neue Autobahn, die Radler die alte Paßstraße.

  • Die Route ist vorbildlich als Graubündenroute ausgeschildert.

Noch mehr schöne Fotos? Gleich zum Fotoalbum - lohnt sich wirklich!

Interesse an unseren anderen Radtouren in bella Italia?

sehr empfehlenswert!

Nützliche Links:

Fotoalbum unserer Tour

Veloland Schweiz Hier findet sich ein Überblick auch über die Graubündenroute und man sich den vorbildlichen Reiseführer schicken lassen.

Auf eine persönliche Tourenbeschreibung haben wir hier verzichtet, man findet sie unter diesem Link.

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